Durch den "Pott" zur Straußenfarm
von ville2k
Dauer: 5 Std. mit Pausen, Länge: 130 km

Spontan, kann soooo schön sein. Beweis dafür sind die nachfolgenden Bilder. Aber der Reihe nach. Als äußerst spontan kann man die Einladung zur Tour am 8.7.07 nennen. Denn Conny und ich entschieden uns am Samstagmorgen nach den Wetternachrichten für Sonntag eine kleine Tour zu machen, da der Wetterfrosch was von schön, quakte. Gegen 10:30 Uhr, war dann die Einladung zum Mitfahren im Internet und es dauerte nicht lange, da kam das erste Feedback. Sabine (Sabine _DO) kündigte an, sie wolle zusammen mit Lothar (Lollo65) an der Tour teilnehmen, also stand schon mal fest, dass wir nicht alleine fahren würden.
Sonntag 9:30 Uhr, Treffpunkt Tor 5, gähnende Leere. Aber nicht lange, denn 10 Min. später stieß Dirk (Gelsenbiker), nach einer Ehrenrunde um die Firma, zu uns. Weitere 10 Min. später kamen dann auch die Dortmunder Sabine und Lothar mit ihrer schwarzen Ville.


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Das war es dann auch. Noch kurz tanken und dann gings los. Ab Richtung Herbede

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und dann über die Ruhr

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Durcholz und das Hammertal wurden passiert und Haus Kemnade ließen wir dann auch rechts liegen als wir Richtung Brockhauserstraße fuhren.

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Auf dem Weg nach Hattingen machten wir einen kleinen Schlenker durchs Industriegebiet Henrichshütte welches ja auch Industrie-Kultur-Denkmal ist.

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Nach einigen Kreisverkehren waren wir dann wieder auf unserer Route Richtung Nierenhof

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Den Bikertreff an der Hubertushöhe ließen wir rechts liegen, schlängelten uns auf den Bergrücken hoch um nach wenigen Kilometern den Abstieg, durch die kurvenreiche Waldstrecke direkt nach Haus Scheppen, zu beginnen.


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Der beliebte Treffpunkt war natürlich mal wieder proppevoll und Parkplätze Mangelware. Ich musste schon fast im Dschungel parken

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Trotz der Fülle bekamen wir recht schnell unsere Getränke und verbrachten dann ca. 40 Minuten an diesem „idyllischen“ Ort.

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Weiter geht’s über Nebenstrassen wie die Honnschaftenstraße und Geilinghausweg runter bis zur Ruhr und dort entlang auf der Laupendahler Landstraße bis nach Kettwig.

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Dort wird dann abgedriftet Richtung Saarn, vorbei an Schloß Hugenpoet weiter nach Mintard. Entlang der Ruhr aber außer Sichtweite, weil zwischen Straße und  Fluss ein Damm aufgeschüttet und von einer Promenade gekrönt wurde. Dafür sah man lange Zeit die sehr eindrucksvolle Mintarder Brücke, welche wir unterfuhren, zwei Kilometer weiter die Ruhrseite wechselten und zurück Richtung Kettwig dann noch einmal darunter her fuhren.


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Nach kurzer Zeit erreichten wir dann, über gerade noch passierbare Feldwege, die Straußenfarm.

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Hier hat sich nach unserem letzten Besuch allerhand verändert. Für die Besucher welche nicht an einer Führung teilnehmen wollen, wurde auf einer kleinen Anhöhe ein Aussichtspunkt geschaffen.


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Hier üben Lothar und Ingo den Biker-Synchron-Strip


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Das Maislabyrinth ist weg, dafür ist eine golfähnliche Anlage errichtet worden. Es gibt vernünftige Parkplätze und eine Gastronomie. Diese haben wir dann auch in Anspruch genommen. Natürlich haben wir dann auch vom Straußenfleisch gekostet. Conny war vom Salat mit Straußenfleischstreifen, begeistert und der Rest der Truppe war mit den Straußenburgern auch zufrieden.


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Lustig war vorher, die Lieferung der Getränke, da gab es nämlich die Auswahl zwischen großem und kleinem Wasser. Männer trinken natürlich nur große Sachen und schwupps hatte jeder eine 0,75l Wasserflasche vor der Nase. Nun gut, das kann man schaffen, aber der Brüller waren die Gläser. Im Verhältnis zur Flasche, muteten sie eher wie Pinchen an, so klein waren sie.


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So ganz nebenbei wurden uns auch noch kleine Kunststückchen gezeigt, in Anlehnung an das Sprichwort:

(Jemand ist auf den Hund gekommen)

aber hier ist der Hund auf das Pferd gekommen

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Dann ging es weiter zum nahe gelegenem Road-Stop, aber nicht um schon wieder Pause zu machen sondern, da wir ja schon gespeist hatten, nur um ihn als Routenpunkt abzufahren. Der Rückweg hat begonnen.


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Die nächsten Kilometer ging es durch Essener Vororte wo sich dann Dirk aus der kleinen Truppe ausklinkte. Über Niederwenigern; Hattingen; Herbede; Wetter und Herdecke ging es Richtung Hohensyburg, wo sich dann der Rest trennte.


Bis bald...



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